Ballettschule
Armin Weiss
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72458 Albstadt

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Katja Steidle

Katja Steidle

Katja Steidle


Tanja Probst


 


Gudrun Schreiber

Vaihingen, den 27.8.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

Herrn Armin Weiß lernte ich – Gudrun Schreiber Leiterin der Ballettschule Schreiber in Vaihingen Enz –1992 kennen, als er sich im Rahmen seiner Ausbildung zum Ballettlehrer bei Ursula Borrmann, um die Möglichkeit zur Hospitanz und Unterrichtspraxis in meiner Ballettschule bewarb.

Er hospitierte und unterrichtete zwei Jahre während seiner Ausbildung an meiner Schule und trainierte auch mit meinen fortgeschrittenen SchülerInnen jahrelang, bis es ihm durch die Arbeit in seiner eigenen Schule zeitlich nicht mehr möglich war.

Sein sicheres Auftreten, seine ruhige und bestimmte Art waren schon von Anfang an eine sichere Basis für seine Ausbildung zum Ballettlehrer. Er war in der Lage fachliche und methodische Lücken bei sich zu erkennen und durch gezielte Fragen zu schließen. Es war deutlich zu sehen, dass seine vorrausgegangene große sportliche Karriere eine gute Grundlage sowohl im Aneignen von Techniken und Methoden als auch im Umgang mit Schülern, Lehrern und Kollegen bildete.

Zielgerichtet und mit außerordentlichem Engagement meisterte er den raschen Aufbau seiner eigenen Ballettschule in Albstadt. Von Beginn an arbeitete er nach dem Lehrplan, den Frau Ursula Borrmann in Anlehnung an den Lehrplan der Waganowa Akademie in St. Petersburg erstellte. Frau Borrmann ist Dozentin für Ballettpädagogen. Sie wurde selbst an der Waganowa Akademie ausgebildet und war zuletzt an der Ballettakademie in Köln für die Ballettpädagogenausbildung zuständig.

Frau Borrmann wird von Herrn Weiß regelmäßig zu Prüfungen an seine Schule eingeladen. Diese Prüfungen geben nicht nur den Schülerinnen eine Orientierung über ihren Stand, sondern zeigen auch die Strukturen, die Herr Weiß in seiner Schule aufgebaut hat und an deren Erhalt und Verbesserung er ständig arbeitet.

Sowohl regelmäßiger verbaler Austausch als auch gemeinsame Workshops für die Schülerinnen unserer beiden Schulen und das jährliche Borrmannballettlager in der Schweiz geben mir ständig die Möglichkeit, Einblick in die Arbeit von Herrn Weiß zu haben. Dabei bin ich auch von der pädagogischen Arbeit von Herrn Weiß sehr beeindruckt. Er ist in der Lage seinen Schülerinnen auch hierbei gute Führung zu geben, sie in ihren Entscheidungen zu unterstützen, ihnen aber auch klar die Grenzen ihrer Möglichkeiten im Hinblick auf eine Berufsausbildung aufzuzeigen.

Diese Stärke ist sehr selten im Bereich der Ballettvorausbildung, häufig wird der Ehrgeiz von Ballettlehrern auf dem Rücken der Ballettschüler ausgetragen.

Zusammenfassend kann ich die Arbeit, die Herr Weiß in seiner Schule leistet sowohl fachlich als auch strukturell und methodisch als herausragend bezeichnen.

Meine eigene Schule besteht seit 1975. Davor habe ich eine staatliche Lehrerausbildung in Sport gemacht, da damals eine tanzpädagogische Ausbildung in Deutschland nicht möglich war. Auch ich bilde mich in Seminaren bei Frau Ursula Borrmann noch immer fort und organisiere diese Seminare auch ab und zu.

Auf seinem weiteren Berufsweg wünsche ich Herrn Weiß, dass er viele SchülerInnen haben wird, die er mit Engagement und Weitblick  für Ballettakademien vorbereiten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Gudrun Schreiber



Familie Lax

Familie Goder

Hanna Kurz